Fitifito MT 27,5


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Features

  • Maximale, unterstützte Geschwindigkeit : 25 km/h
  • Akku : 36 V
  • Gewicht : 25 kg
  • Max. Gewicht : 120 kg
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Testergebnis

Zum Testbericht

Testbericht : Fitifito MT 27,5

Warum haben wir uns für dieses Modell entschieden?

Das Fitifito MT haben wir uns im Internet ausgesucht und haben es uns gleich bestellt. Dank den bekannten Verkaufsplattformen haben wir es innerhalb weniger Tage vor der Tür stehen gehabt und waren gespannt auf den Paketinhalt.

Für unseren Testfahrer war das Design des E-Mountainbikes Liebe auf den ersten Blick. Die zurückhaltenden Farben und das sportliche Design haben genau den Geschmack unseres Testers getroffen. Leider gab es keine andere Farbauswahl. Wir ließen uns 4,5 Stunden Zeit, um den Akku komplett zu laden. Laut Hersteller entspricht das einer Reichweite von über 80 km. Die Anleitung war sehr ausführlich und sehr ansprechend gestaltet. Wir mussten ca. 1/3 der Teile noch selbst montieren, bevor wir losfahren konnten. Dazu aber später mehr.

Das Fitifito MT hat ein integriertes Display, was Geschwindigkeit, Zeit und weitere wichtige Funktionen anzeigt. In Bezug auf die Beleuchtung wurde leider kein komplettes Lichtsystem mitgeliefert, ein LED-Licht wie bei dem Bluewheel BXB75 wäre wünschenswert gewesen. Ein Reflektor hinten an der Sattelstütze und die obligatorischen Katzenaugen waren aber mitgeliefert.

Das Display, die USB-Funktion stellen einen klaren Vorteil dar, den man aber auch bei anderen getesteten Mountainbikes vorfinden konnte. So kann man das eigene Smartphone während einer Fahrt aufladen und die Route scheitert nicht an fehlendem Akku. Das Design des Fitifito hat uns überzeugt und nun haben wir die Fahrleistung und Motorstärke getestet, was wir unter „Fahrbericht“ dokumentiert haben.

Vor dem Kauf

Im Internet konnten wir viel über Fitifito erfahren und ihre unterschiedlichsten Produkte. Die Produktbeschreibung im Internet war sehr ausführlich und hilft bei der Entscheidung für das richtige Produkt. Die Produktbilder entsprechen auf jeden Fall der Realität und die Detailbilder beispielsweise zu Display sind sehr hilfreich. Das ergibt ein sehr gutes Ergebnis.

Lieferumfang

Natürlich kann man sich in einem Schwung Helm, Fahrradschloss und Licht kaufen. Schade finden wir allerdings, dass das Lichtsystem recht teuer ist. Deswegen werden in puncto Sicherheit ein paar Abstriche gemacht. Das Fahrrad war schätzungsweise zu 2/3 vormontiert. Wir mussten das Vorderrad, den Lenker, den Sattel und die Pedale extra anbringen, was aber dank dem mitgelieferten Montagewerkzeug super geklappt hat. Die Anleitung hat sehr dabei geholfen und wir haben es innerhalb von 20 Minuten feinjustiert. Deswegen ergibt sich hier ein befriedigendes Gesamtbild.

Verpackung

Die Teile, inklusive der Einzelteile waren allesamt sicher verpackt. Das Paket war auch nicht zu schwer zum Tragen und die Verpackung konnte man gut trennen und entsorgen. Eine richtige, bruchsichere Verpackung ist sehr wichtig, vor allem wenn beispielsweise Teile wie der schnell zu zerkratzende Aluminiumrahmen geliefert werden. Der Hersteller hat alles bedacht und somit konnten wir auch hinter diesem Punkt einen Haken machen – gut.

Fahrbericht

Die erste Testfahrt konnte nun beginnen: wir haben unsere bewährte Strecke durch die Stadt und ein längeres Waldstück gewählt und unseren Testfahrer auf die Piste geschickt.

Nach der Feinjustierung und dem finalen Laden des Akkus fuhr unser Testfahrer zunächst ein Stück ohne elektrischen Antrieb und wechselte dann in den motorisierten Modus. Unser Testfahrer achtete dabei vor allem an die Anschubkraft, vor allem bei Steigungen, auf die Bremsen, Federgabelfunktion bei kleineren Stunts und auf das funktionierende Schaltwerk.

Der Hersteller hat in Bezug auf die gewählten Komponenten an nichts gespart. Die hochwertige Federgabel, mechanische Scheibenbremsen, die Shimano 21-Gangschaltung und der 680mm Lenker von Promax überzeugten bei jedem Gelände. Fitifito hat besonders Wert auf das sportliche Design gelegt, was man unter anderem an dem stylischen Selle Royal Sport-Sattel sieht. Während der Fahrt fielen auch besonders die hochwertigen Kenda Reifen auf, die auch auf matschigem Gelände guten Widerstand geleistet haben.

Die Pedale von Wellgo haben auch bei kleineren Stunts die Balance unterstützt und insgesamt machen alle Komponenten einen sehr guten und hochwertigen Eindruck.

Der 250 Watt-starke Motor überzeugte unseren Testfahrer auch bei 20%-Steigungen und machte auch bei abgeschwächten Downhill-Fahrten eine gute Figur. Der Motor hat wie angegeben die 25 km/h Geschwindigkeit geleistet, zusammen mit der eigenen Beinkraft konnte unser Tester sehr gute Geschwindigkeiten in kurzer Zeit erreichen. Das Fahrrad macht Spaß, alle Einzelteile halten sehr gut und die Motorleistung ist solide. Die Akku-Ladezeit ist vergleichsweise lang, die angegebene Reichweite leistet der Akku aber auf jeden Fall. Das Design des Mountainbikes ist natürlich Geschmackssache, aber durch die zurückhaltende Farbwahl kann man damit nichts falsch machen. Fitifito hat unsere Fragen schnell beantwortet und wir sind mit diesem runden Produkt sehr zufrieden. Ein paar Abstriche müssen wir in Bezug auf das fehlende Lichtsystem machen.